Rauchen aufhören – Erfahrung eines Ex-Rauchers


Welche Tage sind die schlimmsten, wenn man aufhört zu rauchen? Wie lange dauert es, bis man nicht mehr rauchen will? Wann ist man wirklich rauchfrei? Kann ich es nach so vielen Raucherjahren überhaupt schaffen? – Alles Fragen, die viele aufhörwillige Raucher beschäftigen. Um diese Unsicherheiten zu nehmen helfen die Geschichten erfolgreicher Ex-Raucher. Sie haben schließlich schon beim Rauchen aufhören Erfahrung gesammelt. Ihre Erfolgstipps können Dir beim Rauchen aufhören helfen. Wir haben in diesem Beitrag fünf Nichtraucher Erfolgsgeschichten für Dich!

von Larissa Hillenbrand


93% der Raucher möchten eigentlich aufhören – das haben wir in unserer Studie zum Thema Rauchstopp herausgefunden. Doch trotzdem probieren es nur die wenigsten. Aber warum ist das so? Viele Raucher zweifeln an sich, es überhaupt schaffen zu können und versuchen daher erst gar nicht mit dem Rauchen aufzuhören. Andere haben Angst vor dem Rauchstopp. Typische Ängste oder Sorgen sind:

  • Angst es nicht zu schaffen

  • Gewichtszunahme

  • Schlimme Entzugserscheinungen

  • Das Leben ohne Zigarette könnte nicht mehr lebenswert sein

  • Angst vor einem Rückfall und damit das eigene Scheitern

Doch diese Sorgen sind meist unbegründet und der Rauchstopp gar nicht so schlimm, wie vorher befürchtet. Außerdem können die Erfahrungsberichte von Ex-Rauchern diese Sorgen und Bedenken nehmen. Daher haben wir fünf motivierende Erfolgsgeschichten für Dich!

Wer hat es geschafft, mit dem Rauchen aufzuhören?


Schon über 4.000 Teilnehmer haben das Nichtraucherprogramm von NichtraucherHelden durchlaufen. Fünf von ihnen erzählen Dir von ihren Rauchstopp Erfahrungen.

 

Sonja, 42 Jahre alt: Ich fange nie wieder an


„Ich bin Sonja, 42 Jahre alt und habe 17 Jahre geraucht. Ich habe unzählige Male versucht damit aufzuhören und bin immer gescheitert. Als ich eines Abends mal wieder zu viel geraucht hatte, habe ich mich auf der Homepage meiner Krankenkasse umgesehen und bin auf NichtraucherHelden gestoßen. Als ich dann gelesen hatte, dass die Kosten erstattet werden, habe ich mich angemeldet. Was kann schon passieren?! Vielleicht klappt es ja diesmal. Ich war überrascht und gleichzeitig entsetzt. Ich habe mich in jedem Video erkannt und mir wurde die Sucht bewusst. Ich habe mich an die Tipps und Tricks gehalten und meinen kompletten Tagesablauf umgestaltet: Zum Kaffee und nach dem Essen gibt es keine Zigarette mehr, sondern es geht direkt zum Zähneputzen. Auf der Arbeit nicht in die Raucherecke, sondern einmal um das Gebäude laufen. Ich habe mit Meditation und 20 Minuten Fitness angefangen. Es mir sehr gut und ich bin erstaunt, wie der Körper sich verändert hat. Die Haut ist feinporiger. Ich habe weniger Haarausfall, bekomme deutlich besser Luft und meine Nase ist nicht mehr ständig verstopft. Aber wenn man 17 Jahre lang geraucht hat, ist man vom Nikotin abhängig. Das merkt man – ich hatte durch den Entzug Schlafstörungen. Aber ich bin in die Apotheke und habe mich zu Nikotinersatz beraten lassen. Das Nikotinpflaster hilft mir, um den Körper nach und nach vom Nikotin zu entwöhnen. Ich bin dem Team von NichtraucherHelden sehr dankbar, dass mir die Augen geöffnet wurden. Ich weiß: Nach diesen ganzen Infos und Erkenntnissen fange ich nicht wieder an!“


Susanne, 52 Jahre: Ich kann es immer noch nicht glauben!


„Ich warte jeden Tag, ob ich wieder rauchen möchte. Es ist unglaublich - ich habe es geschafft! Kein Verlangen mehr - nur Stolz, Freude und Selbstliebe. Bereits seit längerer Zeit habe ich mich mit dem Rauchstopp beschäftigt. Ich wollte nicht wieder mit der „Willenskraftmethode“ aufhören - das hatte ich schon vor Jahren erfolglos versucht. Dieses Mal wollte ich „für immer und ohne Leidensdruck“ aufhören. Auch ich war anfangs skeptisch, da ich mich schon mit Büchern und anderen Möglichkeiten beschäftigt hatte. Überzeugt hat mich die „NichtraucherHelden“ Homepage und App, der freundliche Support und die informativen Videos. Da meine Krankenkasse ohne Probleme den Kurs bezahlt hat, habe ich mich für das erweiterte Programm entschieden und es bis heute nicht bereut. Das Aufhören war so einfach - anfangs haben mir die 4 A‘s sehr geholfen: Abwarten - Atmen - Ablenken - notfalls Abhauen. Auf jede einzelne, nicht gerauchte Zigarette war ich so stolz! Die App, die mich immer wieder bestätigt hat, weiterzumachen und jede neu gewonnene „Trophäe“, die man bekommt, hat mich immer wieder bestärkt. Wenn ich doch mal ans Rauchen für einen kurzen Moment gedacht habe, habe ich ganz tief geatmet - man bekommt ja sehr schnell wieder so toll Luft. Ich kann jeden nur ermutigen. Ihr schafft es auch - es ist nicht schwer! Glaubt an Euch.“


Janine, 48 Jahre: Habe es geschafft, trotz Verlustangst und Skepsis!


„Ich bin 46 Jahre alt und habe 30 Jahre geraucht. Der Gedanke an das Aufhören war schon öfter mal da. Aber da war auch der Gedanke, wie soll das gehen? Wie soll ich das schaffen? Im Familienkreis zählte ich zu den 4 letzten Rauchern. Mein Sohn mit 21 Jahren nervte mich auch damit, wie ungesund rauchen sei. Ich surfte hin und wieder auf diversen Rauchstopp-Seiten im Internet und so kam ich auch auf Nichtraucherhelden. Ich dachte mir, naja klingt alles gut, was die Leute, die es geschafft haben, so schreiben. Ich schob die Anmeldung noch eine Weile vor mir her und dann sah ich das Experiment von Jenke von Wilmsdorf und das machte mir Angst, wie schwer es doch ist. Gedanke ans Aufhören wieder verschoben. Dann hörte mein Kollege auf zu rauchen und ich dachte, oh cool, der ist ja stark. Wieso ich nicht? Also ran an den PC und die Anmeldung getätigt. Hatte eine riesige Angst und glaubte auch nicht daran es zu schaffen. Aber was hatte ich zu verlieren? NICHTS! Ab Tag 6 fand ich rauchen einfach nur noch ekelig, rauchte aber dennoch bis zum Schluss aber deutlich weniger, weil es einfach nicht mehr schmeckte. Am ersten rauchfreien Tag wachte ich morgens auf und dachte: Ich bin glücklich, heute nicht mehr rauchen zu müssen. Wahnsinn! Es ging mir auch sehr gut und mein ganzes Umfeld wunderte sich, wie gut ich drauf war. Die ersten 3 Nächte hatte ich sehr mit dem Nikotinentzug zu kämpfen. Aber das war nur nachts und danach war alles weg. Noch gibt es immer mal wieder Momente (Stress, Sorgen, Langeweile) wo ich an eine Zigarette denke. Aber ich schaffe es immer wieder mir zu sagen, dass die Zigarette nichts an der Situation ändert. Und das funktioniert super. Also Leute, auch wenn ihr denkt, ihr schafft das niemals - doch ihr schafft das! Es kann jeder schaffen!“

Auch Du kannst es schaffen!


Daniela, 40 Jahre: Endlich habe ich es geschafft – ich hatte es mir deutlich schwerer vorgestellt!


„Ich habe mit 15 Jahren zu Rauchen begonnen. Nicht weil es geschmeckt hat, sondern weil man cool sein wollte. Das hat sich dann so über die Jahre gesteigert, bis ich jetzt zum Schluss einen kompletten XL Packung geraucht habe. Zum neuen Jahr habe ich mich beim Nichtraucherkurs angemeldet und wusste erst nicht so richtig was mich erwartet. Die ersten Tage habe ich auch ganz normal weiter geraucht. Am 3. Tag habe ich dann die Zigaretten, die ich im Auto geraucht habe, weggelassen und das ging zu meiner Verwunderung ganz leicht und gut. Ich habe immer wieder in bestimmten Situationen einzelne Zigaretten weggelassen, die ich aus Gewohnheit geraucht habe. Nun kam der Tag 8: Rauchstopp! Auch dieser Tag ist mir nicht schwergefallen. Morgens wollte ich aus Gewohnheit eine rauchen, habe das dann aber gelassen und mir hat nichts gefehlt. Danach habe ich alles was noch im Haus war an Zigaretten entsorgt. Seitdem habe ich keine einzige mehr geraucht, mir geht es damit sehr gut und ich habe auch nicht das Verlangen danach. Wenn ich gewusst hätte, wie einfach mir das Aufhören fällt, hätte ich das bereits deutlich früher gemacht. Ich bin immer davon ausgegangen, dass der Entzug sehr schwer wird, da man eine gewisse Abhängigkeit entwickelt. Ich bin mir auch sicher, dass mir das Nichtraucherhelden-Programm sehr dabei geholfen hat, von dem Dreck weg zu kommen. Für alle die vor der Entscheidung stehen kann ich nur raten: Traut euch! Es ist deutlich einfacher als gedacht. Ich drücke allen mutigen die Daumen!“


Bernd, 68 Jahre: Es hat geklappt! Nach fast 50 Raucherjahren!


„Als ich 15 Jahre alt war, hat mein Vater mir das Rauchen gestattet. Ganz schlecht. Erst habe ich wie er Pfeife geraucht, was nur albern war und auch nicht geschmeckt hat. Also bin ich nach wenigen Wochen auf Zigaretten umgestiegen und fast 50 Jahre dabeigeblieben. Es gab gelegentlich Rauchpausen, z.B. im Urlaub, das hat aber nie lange angehalten. Ich habe auch immer mal wieder den Vorsatz gefasst, endgültig mit dem Rauchen aufzuhören, allerdings gab es jeweils viele Ausreden, warum es angeblich gerade jetzt nicht geht: Stress im Beruf, Ärger in der Familie, Angst vor Gewichtszunahme, Angst vor dem Entzug usw. Ich habe auch verschiedene Wege versucht, z.B. mit Hilfe von Akupunktur oder mit Hilfe von Nikotinkaugummis und langsamen Rausschleichen. Alles ohne großen Erfolg. Schon der kleinste Grund, z.B. Ärger im Beruf oder Streit mit meiner Frau war mir ein willkommener Anlass, wieder zur Zigarette zu greifen. So habe ich in 50 Jahren meine Lunge ruiniert. Mein Lungenarzt war es auch, der mich auf NichtraucherHelden aufmerksam gemacht hat. Anfangs war ich natürlich skeptisch, aber ich habe jeden Tag mitgemacht, die netten Videos angeschaut und alle Aufgaben erledigt. Das hat Spaß gemacht und auch Mut. Besonders angenehm habe ich empfunden, dass ich in den ersten sieben Tagen weiter rauchen durfte, dass mir aber mein Rauchverhalten bewusst gemacht wurde und dass ich ganz gezielt auf meine rauchfreien Tage vorbereitet wurde. Meine Angst vor den Entzugserscheinungen wurde mir genommen und eine Strategie aufgezeigt, wie ich künftigen Versuchungen widerstehen kann. Und es hat geklappt. Die Entzugserscheinungen sind nicht schlimm und werden von Tag zu Tag geringer. Natürlich würde ich gelegentlich gerne eine Zigarette rauchen, aber ich muss es nicht! Ich bin zuversichtlich, dass ich auch weiterhin rauchfrei bleibe. Meine Frau, meine Kinder und meine Enkel freuen sich über einen fitteren und nicht mehr nach Zigaretten stinkenden Bernd.“

 

Diese Erfolgsgeschichten motivieren und machen Mut für den eigenen Rauchstopp. Es ist meistens viel leichter, als vorher befürchtet. Natürlich durchläufst Du beim Rauchen aufhören verschiedene Phasen : Mal geht es Dir super und Du hast unendliche Energie – manchmal hast Du vielleicht ein stärkeres Rauchverlangen. Aber das geht vorbei und alle, die den Rauchausstieg schon geschafft haben, sind sich einig: Die Freiheit und die körperlichen Verbesserungen sind unbezahlbar.


Jetzt selbst loslegen – Tipps zum Rauchen aufhören


Du bist jetzt motiviert und möchtest auch endlich mit dem Rauchen aufhören? Dann hast Du mit Deinem Entschluss schon den ersten Schritt getan! Jetzt geht es an die Vorbereitung. Ein Rauchstopp von heute auf morgen hat nämlich wenig Erfolgsaussicht: Nur 3-5% der unvorbereiteten Aufhörversuche funktionieren. Du kannst das besser! Mit einem Nichtraucherkurs vor Ort oder einem Online-Programm zur Raucherentwöhnung wie von NichtraucherHelden.de wirst Du Schritt für Schritt auf den Rauchstopp vorbereitet und dabei von einem erfahrenen Tabakentwöhner begleitet. So analysierst Du bei NichtraucherHelden erstmal Dein eigenes Rauchverhalten und lernst Deine Sucht zu verstehen. Im nächsten Schritt suchst Du Alternativen und Ablenkungsmöglichkeiten. Schließlich ist das Rauchen eine lang antrainierte Gewohnheit und viele Alltagssituationen sind fest mit der Zigarette gekoppelt. So rauchst Du ganz automatisch in jeder Pause oder nimmst die Zigarette zum Kaffee als ganz selbstverständlich an. Mit Alternativen kannst Du diese Gewohnheiten verändern und damit auch langfristig Nichtraucher werden und bleiben. Wenn Du ausreichend vorbereitet bist, kannst Du Dir endlich Deinen Rauchstopptag im Kalender markieren! Jetzt ist es wichtig dranzubleiben und sich nicht entmutigen zu lassen. Vielleicht wird es auch mal Tage geben, an denen es nicht optimal läuft und Du Dich noch nach einer Zigarette sehnst. Aber das geht vorbei! Mit regelmäßigen Belohnungen kannst Du es Dir etwas einfacher machen. Erstens kannst Du mit der Aussicht auf eine Belohnung leichter durchhalten und zweitens verknüpft Dein Gehirn das Nichtrauchen so mit etwas Positivem. Das können schon kleine Dinge sein, wie ein gutes Buch, frische Blumen oder ein heißes Bad zu Entspannung. Auch regelmäßige Bewegung und Sport können helfen und die Stimmung aufhellen. Mit der Zeit wird dir das Nichtrauchen immer leichter fallen und irgendwann ist es ganz normal. Sollte es doch mal zu einem Rückfall kommen: Keine Panik! Nutze ihn, um daraus zu lernen und künftige zu vermeiden. Frage Dich, wieso Du rückfällig geworden bist und verbessere Deine Ablenkungsstrategien – so bleibst Du langfristig Nichtraucher!

So schaffst Du den Rauchstopp!


Noch mehr Motivation zum Rauchen aufhören: Erfahrungen im Forum austauschen


Wenn Du noch mehr Motivation möchtest und noch weitere Erfahrungen zum Rauchen aufhören lesen willst, kannst Du in unserem NichtraucherHelden Programm die exklusive Community nutzen. Hier können sich die Programmteilnehmer austauschen und sich gegenseitig Mut zusprechen. So werden beispielsweise über Tipps zur Ablenkung oder die Nikotinentzug Erfahrungen im Forum diskutiert. Auch unser Tabakentwöhner Dr. Rupp ist hier vertreten und gibt sein Wissen und seine Tipps gerne an Dich weiter. Er war früher selbst Raucher und hat daher beim Rauchen aufhören Erfahrung und kennt die Schwierigkeiten.

Fazit: Erfahrungsberichte vom Rauchen aufhören motivieren und machen Mut!


Aufhörwilliger Raucher stellen sich oft viele Fragen wie „Wie gewöhnt man sich schnell das Rauchen ab?“ oder „Ich habe Entzugserscheinungen beim Rauchen aufhören – wann wird es besser?“. Diese Fragen, Unsicherheiten und Ängste sind ganz normal. Der Weg zum Nichtraucher ist auch nicht immer einfach, aber machbar! Mit der Unterstützung durch ein Programm wie NichtraucherHelden.de und eine aktive Community kann es Dir leichter fallen. Außerdem machen die Erfahrungsberichte von Ex-Rauchern Mut und motivieren, es auch endlich selbst anzupacken!

Teilt uns gerne Eure Erfahrungen mit dem Rauchen aufhören mit und schreibt uns einen Kommentar!

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Larissa Hillenbrand

Larissa ist studierte Medienwirtschaftlerin und Kommunikationsexpertin. Das Thema Gesundheit liegt ihr am Herzen und damit auch ein rauchfreies Leben. Sie begleitet Dich im Magazin auf dem Weg zum Nichtraucher und zum gesunden Lifestyle.

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