Geknickte, qualmende Zigarette
Nichtraucher werden geht nicht von heute auf morgen

Man trifft bei Youtube auf Videos mit dem Titel „Nichtraucher in 90 Minuten“, im Netz auf das Online-Programm „Nichtraucher in 120 Minuten“ oder auf Präsenzseminare, die werben „Nichtraucher werden in 5 Stunden“. Oder einfach nur ein Buch oder eBook lesen oder einen einzigen Pieks einer sogenannten Rauchfrei Spritze über sich ergehen lassen und schon ist man Nichtraucher. Allzu verführerisch wirkt das Versprechen, den Rauchstopp in so kurzer Zeit ohne Entzugserscheinungen oder Gewichtzunahme zu schaffen. Schnell, einfach und schlank. Aber kann das funktionieren innerhalb so kurzer Zeit rauchfrei zu werden und vor allem ein rauchfreies Leben dauerhaft zu halten? Warum gibt es dann beispielsweise Nichtraucherkurse oder Coaching, die über mehrere Wochen dauern?

Vom Nikotin wegzukommen ist letztlich ganz einfach und braucht nicht länger, als die Zeit, in der man die letzte Zigarette ausdrückt, wenn man es überspitzt formuliert. Wäre es allerdings so einfach, würden nicht immer noch 24% der Deutschen rauchen. Es steht also doch mehr hinter einem Rauchausstieg. Warum? Weil die meisten Raucher schon einige Raucherjahre auf dem Buckel haben, und Rauchen deshalb auch sehr viel mit Gewohnheit zu tun. Hinzu kommt, dass der Konsum von Zigaretten wie gerne behauptet, nicht nur eine „schlechte Angewohnheit“ ist, sondern eine Sucht, genauer gesagt die Sucht nach Nikotin. Dass es hier in der Regel nicht ausreichend ist nur ein dünnes Taschenbuch zu lesen, um vom Qualmen weg zukommen leuchtet ein.

 

Durchbrechen von Gewohnheiten braucht Zeit

Vermutlich rauchst auch Du in vielen Situationen aus Gewohnheit. Fast wie automatisch oder wie aus Intuition greifst Du z.B. beim Kaffee trinken, Autofahren, an der Haltestelle, oder bei Stress, Ärger und Frust zur Kippenschachtel? Dein Gehirn hat die feste Kopplung von zwei Events, nämlich dem Kaffee trinken und dem Rauchen gelernt, weil Du es vermutlich schon mehrere 1000-male gemacht hast. Es ist eigentlich logisch, dass man sein jahrelang einstudiertes Verhalten nicht von heute auf morgen ganz unkompliziert über den Haufen verwerfen kann. Das kennst Du sicherlich auch aus andren Bereichen des Lebens, z.B. Deinen Ernährungsgewohnheiten, die ebenfalls nicht so einfach zu ändern sind.
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Nur wer sich beim Rauchen aufhören Zeit für Vorbereitung nimmt hat dauerhaft Erfolg

Die gute Nachricht: man kann Gewohnheiten ändern und unser Gehirn kann die Kopplung von Kaffee und Zigarette wieder auflösen. Du musst nur oft genug ohne Zigarette in der Hand Kaffee trinken, dann hat Dein Gehirn irgendwann verstanden, dass diese Events nicht mehr zusammen gehören und es fordert dann auch keine Zigarette mehr ein. Das ganze braucht aber natürlich etwas Training. Die Zauberformel und das Geheimnis für den erfolgreichen Rauchausstieg lautet also Verhaltenstraining, Deine Eintrittskarte in ein gesünderes Leben.

Das Ändern von Verhalten ist letztlich der Schlüssel zum Erfolg in ein dauerhaft rauchfreies Leben. Und da genau dies, aber nicht in 120 Minuten ablaufen kann, haben solche kurzen Programme langfristig schlechtere Erfolgschancen, als Kurse die über eine längere Zeit andauern. Das Programm in 120 Minuten zum Nichtraucher basiert zudem alleinig auf Hypnose zur Raucherentwöhnung. Studienergebnisse konnten die Wirksamkeit dieser Methode jedoch nicht belegen. Eigentlich logisch, denn Hypnose oder Selbsthypnose ersetzen nicht das ach so wichtige Verhaltenstraining, das Ändern von Gewohnheiten und die Auflösung entsprechender Kopplung im Gehirn. Leider wird dies im Coaching Programm und im gleichnamigen Buch eines deutschen Hypnotiseurs unterschlagen. Ähnliche Programme suggerieren, dass man mittels Hypnose über Nacht das Geheimnis des Gewichtverlusts  für sich lüften kann.  Alles was es dazu braucht ist das Buch, eBook, Taschenbuch, Anleitungen zur Selbsthypnose oder Coaching Programm, um von schlechten Gewohnheiten loszukommen. Dabei wird aber in den meisten Fällen nur der Geldbeutel schlank. Spare Dir solche frustrierenden Aktionen und setzte auf seriöse und medizinisch-fundierte Programme, wie es NichtraucherHelden.de beispielsweise im Onlineformat anbietet.

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Wie motiviert bist Du mit dem Rauchen aufzuhören? Teste hier Deine Motivation und erhalte passende Aufhör-Tipps:

 

Das Problem ist nicht das Aufhören, sondern das rauchfrei bleiben

Es ist mit dem Ausdrücken der letzten Zigarette nicht getan. Solche kurzen Programme, wie z.B. Nichtraucher in 90 oder 120 Minuten, können durchaus einem Raucher zeigen, wie sinnlos und schädlich Nikotin ist. Sicher kommt die Botschaft auch bei einigen an und sie hören mit dem Rauchen auf. Die Frage ist nur für wie lange? Der schwierige Part ist nicht, die letzte Zigarette auszudrücken, sondern der schwierige Part folgt erst nach dem eigentlichen Akt des Aufhörens.

Erst danach ist man ständig mit seinen typischen Rauchsituationen und seinen Ritualen konfrontiert, bei denen bisher die Zigarette ganz selbstverständlich war, da beide Situationen  im Gehirn miteinander gekoppelt waren. Erst dann schreit Dein Gehirn nach Nikotin. Viele wissen nicht, was sie in diesen Situationen jetzt tun sollen. Was machen wenn einen der Rauchimpuls überkommt und man kurz davor steht wieder zur Kippe zugreifen? Was tun wenn man mit den Kumpels im Biergarten sitzt, sein kühles Bier trinkt und alle um einen herum rauchen – ein Moment zum schwach werden. In all diesen Situationen hilft einem das Kurz-Programm nicht weiter. Denn diese Probleme treten logischerweise erst nach dem Aufhören, nach den 120 Minuten Kurs auf. Der frischgebackene Nichtraucher wird zum einen bei solchen Kursen nicht vorab gedanklich auf diese Situationen vorbereitet. Zum anderen bekommt er keine Unterstützung und Hilfe wenn es brenzlig wird. Hilfreich und bedeutend um den Rauchausstieg zu schaffen sind Alternativen und Ablenkstrategien für diese Situationen.
 

Eine gute Vorbereitung und ein Rückfall-Airbag führen zum Erfolg

Buchstaben Z, I, E und L sowie kleine Zielfahne auf Korkwand
Erreiche das Ziel "Nichtraucher" durch professionelle Unterstützung

Es gilt sich also im Vorfeld des Rauchstopps vorzubereiten. Man muss seine eigen typischen Rauchsituationen und die eigene Intuition kennen, um dann für jede der Situationen sich Alternativen und Ablenkungsmöglichkeiten zu überlegen. Was kann getan werden, anstatt zu den Zigaretten zu greifen. Jeder sollte sich hier seine eigene passende und umsetzbare Strategie erarbeiten. Es ist wichtig über das Thema Rückfall zu sprechen und sich auch hier Strategien zurecht zulegen, um einen frustrierenden Ausrutscher zu vermeiden. Gefahrensituationen gilt es vorweg zu denken und man braucht immer einen Notfallplan oder die Möglichkeit sich innerhalb des Programmes Hilfe zu holen. Das kann ein Taschenbuch, Selbsthypnose oder ein 2-Stunden Coaching definitiv nicht bieten.

All dies bietet hingegen das suchmedizinisch-fundierte Online-Nichtraucherprogramm NichtraucherHelden.de . In 10 Tagen wirst Du Schritt für Schritt auf Deinen Rauchstopp vorbereitet. Du bekommst alles Werkzeug an die Hand um erfolgreich Nichtraucher zu werden. Außerdem gibt es viele Tipps was hilfreich ist, um eine Gewichtszunahme zu verhindern und schlank zu bleiben. Nach dem Rauchtopp geht es um die Themen Rückfall und wie man diesen verhindert. Man hat zu jeder Zeit die Möglichkeit sich Hilfe, Unterstützung und Motivation in der Community zu holen, sei es durch Gleichgesinnte oder durch den erfahrenen Tabakentwöhner Dr. Rupp.

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Brauchst Du Unterstützung beim Rauchausstieg? Unser Krankenkassen-zertifiziertes Online-Programm kann Dir dabei helfen.

 

Fazit

Werde auch Du ein NichtraucherHeld

Nichtraucher werden in 90 oder 120 Minuten hört sich marketingtechnisch zwar gut an. Aus suchtmedizinischer Sicht und aus der Erfahrung der Tabakentwöhnung heraus, ist dies jedoch nicht möglich bzw. wenig erfolgsversprechend. Empfehlenswert sind hingegen Nichtraucherprogramme die auf der Methode der Verhaltensänderung basieren, über mehrere Einheiten aufgebaut sind und auch nach dem Rauchstopp Hilfe und Unterstützung bieten. Dies kann entweder ein Präsenzseminar vor Ort sein oder aber ein seriöses Online-Programm, wie beispielsweise NichtraucherHelden.de, sein. Ein fundiertes Buch kann ergänzend gelesen werden.