5 Tipps für Deine Motivation beim Rauchen aufhören


Du willst endlich mit dem Rauchen aufhören? Wir haben für Dich fünf Tipps, wie Du Dich motivieren kannst und den Rauchstopp endlich schaffst. Außerdem erfährst Du in diesem Artikel, auf was Du Dich nach dem Rauchstopp freuen kannst und wie Du nach einem Rückfall Deine Motivation rauchfrei zu werden wieder zurückbekommst. Werde jetzt mit der richtigen Motivation Nichtraucher!

von Larissa Hillenbrand


Motivation beim Rauchen aufhören: Frage Dich nach Deinem Warum!

Um erfolgreich mit dem Rauchen aufzuhören, musst Du natürlich wissen, warum Du überhaupt rauchfrei werden willst. Was sind Deine Beweggründe? Lege Dir eine Liste mit Deinen persönlichen Aufhörgründen an. Schreibe Dir auf, was Dich am Rauchen stört. Vielleicht nervt Dich der ständige Gestank nach kaltem Rauch Deiner Kleidung oder Dir sind Zigaretten einfach nur viel zu teuer und Du hast keine Lust mehr, Dein Geld zu verbrennen? Möglicherweise möchtest Du aber auch Deiner Gesundheit wegen aufhören und Dich nicht länger selbst vergiften? Auch der Wunsch, ein gutes Vorbild zu sein, kann ein toller Aufhörgrund sein. Vielleicht bist Du auch schwanger? Oder Du möchtest einfach Deine Freiheit zurück und nicht mehr fremdbestimmt durch die Nikotinsucht durch Dein Leben gehen. Es gibt zahlreiche Aufhörgründe, die eine Motivation zum Rauchen aufhören sein können. Finde Deine persönlichen Aufhörgründe und führe sie Dir stets vor Augen, um Dich zu motivieren. Dazu kannst Du auch kleine Motivationskärtchen schreiben und beispielsweise Deine Top 3-Gründe an den Badezimmerspiegel hängen.

Freue Dich auf die Vorteile

Als Nichtraucher darfst Du Dich auf viele Vorteile für:

  • Deine Gesundheit

  • Deine Psyche

  • Dein Aussehen

  • Deinen Geldbeutel

freuen. Für Deine Gesundheit lohnt sich der Rauchstopp besonders. Rauchern drohen viele schwerwiegende Folgeerkrankungen wie Lungenkrebs, COPD, Herzinfarkt oder Schlaganfall. Als Nichtraucher reduziert sich dieses Risiko. Außerdem wirst Du Dich schnell viel fitter fühlen. Deine Lungenfunktion steigt nach dem Rauchstopp wieder an und Du kannst bei körperlichen Aktivitäten besser durchhalten. Aber auch Deiner Psyche tut ein Rauchstopp gut. Schließlich bist Du als Raucher von den Zigaretten und dem darin enthaltenen Nikotin abhängig. Im Alltag bist Du immer auf der Suche nach dem nächsten Automaten, um den Nachschub zu sichern oder wartest sehnlichst auf die nächste Raucherpause. Als Nichtraucher hast Du diese Probleme nicht – Du bist unabhängig und kannst selbstbestimmt durch Deinen Alltag gehen. Dein Wohlbefinden hängt dann nicht mehr von den Zigaretten ab und Du bist frei in Deinen Entscheidungen. Übrigens siehst Du als Nichtraucher auch besser aus. Raucherhaut sieht oft fahl, trocken und grau aus. Außerdem altert sie schneller. Mit einem Rauchstopp hört die vorzeitige Hautalterung auf und die Haut sieht wieder frischer und rosiger aus, da sie besser durchblutet wird. Auch gelbe Zähne oder Nägel sind als Nichtraucher Geschichte. Zu guter Letzt freut sich natürlich auch Dein Geldbeutel. Schließlich ist Rauchen ziemlich teuer. In zehn Jahren geben Raucher durchschnittlich 25.000€ für die Zigaretten aus. Damit könntest Du Dir viele tolle Wünsche erfüllen!

Motivation zum Rauchen aufhören

 

Setze Dir ein Rauchstoppdatum

Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt für den Rauchstopp? Wenn ich 30 bin? Wenn die Kinder in der Schule sind oder wenn es weniger Stress im Beruf gibt? Es gibt scheinbar viele Gründe oder Ereignisse, die gegen einen Rauchstopp sprechen und wieso es gerade nicht passt. Doch es gibt den „perfekten Zeitpunkt“ nicht. Irgendwas ist schließlich immer. Daher solltest Du Dir Deinen gewünschten Rauchstopptag ganz bewusst in den Kalender eintragen. Dieser Termin ist dann fest eingeplant und wird auch nicht ständig wieder verschoben. So wird Deine Nichtraucher Motivation zum verbindlichen Termin und Du kannst Dich gezielt darauf vorbereiten. Entsorge alle Deine Rauchutensilien wie Zigaretten, Aschenbecher oder Feuerzeuge vor Deinem Rauchstopptag. Dazu gehören auch „Notfallzigaretten“ oder geheime Zigarettendepots. Außerdem kannst Du Dir Alternativen und Ablenkungsmöglichkeiten vorbereiten, damit Du Dich bei akutem Rauchverlangen ablenken kannst. Natürlich kannst Du auch Deine Familie, Freunde oder Arbeitskollegen einweihen, damit sie Bescheid wissen und Du Unterstützung bekommen kannst. So wird die Motivation zum Rauchen aufhören noch größer.

Gemeinsam geht es leichter – Nutze Unterstützungsmöglichkeiten

Du musst den Weg zum Nichtraucher nicht alleine gehen. Es gibt zahlreiche Hilfsangebote und Unterstützungsmöglichkeiten wie bei NichtraucherHelden. Hier gibt es verschiedene Nichtraucherprogramme und auch eine App auf Rezept. Diese kannst Du Dir durch Deinen Arzt oder Deine Ärztin verschreiben lassen. Im Programm wirst Du dann mit Coaching-Videos und Übungen Schritt für Schritt auf den Rauchstopp vorbereitet. Auch nach dem Rauchstopp wirst Du drei Monate mit täglichen Impulsen und Rauchstopp Motivationen begleitet und bekommst Unterstützung bei individuellen Schwierigkeiten. Außerdem gibt es eine exklusive Community, in der Du Dich mit den anderen Teilnehmern austauschen kannst.

Rückfall? So bekommst Du Deine Nichtraucher Motivation wieder zurück

Der Weg zum Nichtraucher ist nicht immer einfach und es kann zu Rückschlägen kommen. Das ist ganz normal und passiert vielen Rauchern. Wichtig ist, dass Du Dich von einem Rückfall nicht runterziehen lässt und denkst, es sei sowieso alles umsonst. Das ist es nämlich nicht. Stehe wieder auf und mache einfach weiter! Denke zurück, was am Anfang Deine Motivation zum Rauchen aufhören war. Was waren nochmal Deine Top 3-Gründe? Überlege Dir außerdem, wie Du Dich in Zukunft vor einem weiteren Rückfall schützen kannst. Kannst Du vielleicht potenziellen Gefahrensituationen aus dem Weg gehen oder Dich mit einer neuen Ablenkungsmöglichkeit vorbereiten? Nutze den Rückfall, um aus ihm zu lernen und es künftig besser zu machen. Aber halte Dich nicht zu lange damit auf, sondern finde zurück zu Deiner alten Rauchstopp Motivation, um weiterzumachen.

Fazit: Was motiviert zum Rauchstopp?

Um die richtige Motivation zum Rauchen aufhören zu finden gibt es viele Möglichkeiten. Doch damit die Rauchstopp Motivation aber auch wirklich langfristig bleibt, musst Du Deine ganz persönlichen Aufhörgründe finden und für Dich festhalten. Mit einem konkreten Rauchstoppdatum setzt Du Dir einen verbindlichen Termin und kannst Dich darauf vorbereiten. Mit dem Blick auf die vielen Vorteile als Nichtraucher, kannst Du dann endlich loslegen und rauchfrei werden. Aber Du musst das nicht alleine schaffen, sondern kannst Dir Hilfe suchen. Bei den Nichtraucherprogrammen von NichtraucherHelden bekommst Du Unterstützung und viel Motivation, um rauchfrei zu werden und zu bleiben.

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Larissa Hillenbrand

Larissa ist studierte Medienwirtschaftlerin und Kommunikationsexpertin. Das Thema Gesundheit liegt ihr am Herzen und damit auch ein rauchfreies Leben. Sie begleitet Dich im Magazin auf dem Weg zum Nichtraucher und zum gesunden Lifestyle.

Kommentare

Tamara G.

30.03.2020

Für mich ist die Hauptmotivation Freiheit und Selbstbestimmung!

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