Rauchstopp: Erfahrungen von Ex-Rauchern

Ein Einblick in die Rauchstopp Erfahrungen bisheriger NichtraucherHelden

Viele Ex-Raucher haben es bereits geschafft und sind wahre NichtraucherHelden. Sie berichten hier von ihren Rauchstopp Erfahrungen mit unserem NichtraucherHelden-Programm. Auch Du kannst einer von ihnen werden. Lass Dich von ihren Geschichten motivieren.

Laura, 42 Jahre

Das hat sich gelohnt!

Ich bin Laura, 42 Jahre alt. Nach 27 Jahren des Rauchens hatte ich einen kurzen Impuls, das ich Aufhören könnte! Nachdem ich länger in meinem Leben raucht hatte, als das ich nicht geraucht hatte, war mir klar, dass ich das vermutlich nicht alleine schaffe! Ich bin auf der Website meine Krankenkasse auf die Nichtraucherhelden gestoßen und habe mich angemeldet. Ohne Druck, aber deutlichen Argumenten bin ich dann langsam, aber sicher in mein neues und gesundes Leben als Nichtraucher geglitten. Das hat sich gelohnt, würde ich sagen.

Christopher, 36 Jahre

Lebensverändernd!

Hi, mein Name ist Christopher und ich bin Coach, Partner und Papa. Mein halbes Leben habe ich geraucht: erst ganz normal, dann später E-Zigarette. Meine ersten Versuche aufzuhören blieben erfolglos. Warum? Weil ich keinen Plan und keine Begleitung hatte. Mit NichtraucherHelden.de habe ich die nötige Hilfe gefunden, die ich gebraucht habe. Entscheiden für mich war die gute Vorbereitung des Rauchstopps. Hier liefert das Programm von NichtraucherHelden.de alle wichtigen Informationen und Strategien, die man braucht. Mein Tipp für Euch: nehmt Euch – wie ich – zwei Wochen Urlaub, um mit dem Rauchen aufzuhören und kalkuliert eine Woche Vorbereitungszeit mit ein. Ansonsten ist es eigentlich sehr simpel: einfach den Hinweisen und Ratschlägen der Videos folgen und die ersten zwei, drei Tage überstehen. LEBENSVERÄNDERND!

Tina, 61 Jahre

Die Community ist hier sehr hilfreich

Ich bin Tina 61 Jahre alt und seit 46 Jahren Raucherin. Habe schon mehrmals versucht, mit dem Rauchen aufzuhören. Die NichtraucherHelden habe ich bei Google gefunden und da meine Krankenkasse den Beitrag übernimmt, habe ich mich dazu entschlossen, hier mitzumachen. Ich kann nur sagen, dass diese super sind und mir sehr geholfen haben mit den täglichen Filmen und Erklärungen. Auch die Community ist hier sehr hilfreich, wenn man mal Lungenschmacht hat, einfach darin zu lesen. Zu meiner Geschichte: Mein Mann hatte am 14.11.2021 einen Herzinfarkt und man sagte ihm, er müsse mit dem Rauchen aufhören. Na ja, damit es ihm leichter fällt, habe ich mich dazu entschlossen mit ihm aufzuhören. Dies tat ich dann auch als er nach Hause kam und somit bin ich jetzt seit 31 Tagen nicht mehr am Rauchen. Ich danke euch für die tolle Unterstützung und gebe alles weiter zu den NichtraucherHelden zu gehören.

Sena, 49 Jahre

Das Programm ist wie ein Geschenk für mich!

Wie ich überhaupt anfing zu rauchen, ist klassisch: Mit sechzehn auf der Oberschule, um zu den "Coolsten" dazuzugehören. Meine Eltern waren beide auch Raucher, Onkel und Tante ebenfalls, überhaupt fast alle die über sechzehn waren - so kam es mir vor. Überall wurde ständig geraucht, auch in Restaurants, was man sich heute gar nicht mehr vorstellen kann. Mit dem Rauchen anzufangen, war erstmal ziemlich schwierig. Die Lunge protestierte heftig und mir wurde auch immer übel. Meine Mutter war sehr traurig, als sie später erfuhr, dass ich nun auch rauche und versuchte mir zu erklären, dass das Rauchen ganz schnell zu einer Sucht wird und es schwierig ist, damit aufzuhören. Sie selbst rauchte aber bis zu ihrem geplatzten Aneurysma im Gehirn. Nach ihrer OP lebte sie noch achteinhalb Jahre und war sehr stark behindert. Sie konnte nicht mehr sprechen und war einseitig ganz gelähmt, die andere Seite funktionierte nur noch minimal. Ich gehe stark davon aus, dass das Rauchen zu diesem Aneurysma im Gehirn mit beigetragen hatte. Nach ihrem Tod erkrankte auch mein Vater an COPD. Und auch bei mir zeigten sich erste gesundheitliche Folgen. Ich hustete viel und das immer mehr. Die Angst zu erkranken, wie meine Eltern, war nun enorm und mit einer der Gründe, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Vom Freundeskreis erfuhr ich, dass eine Freundin es mithilfe NichtraucherHelden schaffte aufzuhören. Also versuchte ich es Anfang Februar 2021 es ihr gleichzutun. Natürlich muss man es auch wirklich wollen. NichtraucherHelden bestärken diesen Willen von Tag zu Tag aufs Neue und erinnern einem stets, weshalb man mit dem Rauchen aufhören will. In der Community kann man sich auch mit Ex-Rauchern super austauschen, wie ich finde. Die Erfahrungen von ihnen zu lesen, hilft ungemein. Manche sind schon seit zwei Jahren dort, helfen uns Anfängern und tauschen sich aus. Das alles kommt mir vor wie ein großes Geschenk und ich bin sehr froh hier gelandet zu sein. ❤ Danke!

Andrea, 58 Jahre

Der Husten ist weg!

Wer hätte das gedacht - ich nicht! 43 Jahre habe ich fleißig geraucht, eine Unterbrechung gab es während der Schwangerschaft. Dabei habe ich schon früh angefangen, schließlich haben meine Brüder und auch mein Papa immer geraucht. Wir haben als Kinder immer in einem Don Ramiro-Schleier gelebt und meine Mutti jede Woche die Gardienen gewaschen. Alles ganz normal, da hat man das Rauchverhalten auch nicht wirklich hinterfragt. Es kamen die diversen Aufhörversuche, manche hielten Stunden, manche Tage, an besonderen Orten oder zu besonderen Gelegenheiten, damit man dann sagen kann: „Damals in Kanada, am Tag zum 40. Geburtstag - da habe ich aufgehört mit Rauchen“. Sonntag war immer rauchfreier Tag, das habe dann auch irgendwann vergessen. In meinem Umfeld, privat oder dienstlich, war ich dann irgendwann die Einzige, die geraucht hat. Das hat mich nicht wirklich gestört, ich habe gerne geraucht, meistens hat es geschmeckt. Doch gestört hat mich der Gestank und der Husten, welcher zunehmend mehr wurde. Letztendlich habe ich ständig gehustet und richtig heftige Hustenanfälle bekommen. Das war beängstigend und ich fand es auch irgendwie peinlich, da es ja ganz offensichtlich Raucherhusten war. NichtraucherHelden habe ich zur Unterstützung in Anspruch genommen. Wenn man nicht angemeldet ist, weiß man nicht, was in dem Programm auf einen zukommt. Doch dann ist man angemeldet und dann …. also ich war anfangs ziemlich genervt von dem Programm. Aber ich war angemeldet und habe mich reingefunden. Das Programm zum festen Bestandteil meines Tagesablaufes geworden und ich freue mich über jeden Tag, an dem ich nicht reinschaue. Denn das ist ein Zeichen für mich, dass das Programm seine Wirkung erreicht hat und ich nicht mehr an das Rauchen denke. Mein Fazit: Der Wille zum Aufhören muss zuerst im Kopf klar sein. Eine geführte Struktur ist ein sehr hilfreicher Anker. Es ist faszinierende wie die Gewöhnung bzw. Abgewöhnung funktioniert (ich hätte nie gedacht, dass ich vergesse die Morgenzigarette rauchen zu müssen). Ich habe viel Geld gespart, obwohl das nie mein Ansinnen war, doch jetzt ist das Aufschreiben und das Weglegen des Geldes ein tägliches Ritual.

Ursula, 67 Jahre

Das Online-Programm sprach mich sofort an, und ich registrierte mich gleich.

Ich bin 66 Jahre alt und habe seit meinem 16. Lebensjahr geraucht. Bis auf einen Zeitraum von ca. 5 Jahren (Schwangerschaft/Stillzeit und ein paar nachfolgende Jahre) "dampfte" ich mehr oder weniger unglücklich über den Rauchkonsum vor mich hin. Aufhören wäre toll! Warum ich immer Angst vor der Durchführung hatte, weiß ich heute nicht mehr. Dabei war das so einfach! Ich wurde über meine Krankenkasse auf die "NichtraucherHelden" aufmerksam. Das Online-Programm sprach mich sofort an, und ich registrierte mich gleich. Die Vorbereitung auf den Rauchstopp, die Begleitung sowie die Motivation des Teams über die ganzen Wochen hinweg, haben mich dafür mutig und stark gemacht. Natürlich muss man den größten Teil selbst dazu beitragen, sich anstrengen sowie dahinterstehen und sich immer wieder vor Augen führen, welchen "Dreck" man seinem Körper über Jahrzehnte zugemutet hat. Mit dieser Unterstützung war es ganz einfach. Jedoch ohne die Vorbereitung der Nichtraucherhelden hätte ich es "ad hoc" nicht geschafft. Ich habe seit dem Rauchstopp weder eine Zigarette geraucht noch Nikotinpflaster verwendet und habe auch nicht vor, es jemals wieder zu tun. Es funktioniert super. Ich denke immer weniger an Zigaretten oder das Rauchen. Und - vor allen Dingen - es geht mir auch gesundheitlich viel besser. Gut ein paar Kilo habe ich schon zugenommen, jedoch ist dies das weitaus kleinere Übel verglichen mit dem Rauchen!! Sie werden auch wieder gehen. Ein herzliches Dankeschön an das ganze Team und die Entwickler dieses Online-Programms und eine kleine Botschaft an die noch "Zögerer": Zögert nicht länger, macht es einfach.

Martin , 60 Jahre

Dank an alle, die mich unterstützt haben!

Ich bin Martin, 59 Jahre alt und ein NichtraucherHeld. Nach all meinen Anstrengungen und all den Verbesserungen aus gesundheitlicher und sozialer Sicht kann ich mir beim schlimmsten Willen nicht vorstellen, noch einmal an einer Zigarette zu ziehen. Ich denke, zum Erfolg hat alles beigetragen: - Mein Wille, der es ermöglicht hat, alle Brücken abzubrechen - Die Nikotinpflaster, die jeglichen körperlichen Entzug verhindert haben - „NichtraucherHelden“, die mich mental vorbereiteten, begleiteten, motivierten und vor Rückschlägen bewahrt haben Einmal in der Woche schaue ich mir die zwölf Videos der „NichtraucherHelden“ an. Das kostet gerade mal 110 Minuten. Ich habe bereits jetzt alles viermal gesehen. Obwohl ich fast mitsprechen kann, werde ich sie nächste Woche nochmal anschauen – weil mich das enorm motiviert. Dank an alle, die mich unterstützt haben!

Claudia, 63 Jahre

Über meine Krankenkasse habe ich die NichtraucherHelden entdeckt und mich angemeldet.

Ich bin 62 Jahre alt und habe mit Unterbrechungen über 40 Jahre geraucht. Damals hatte ich einen starken Husten. Irgendwann habe ich begonnen, mein Rauchverhalten zu beobachten. Ich habe am Tag 15 Zigaretten geraucht und mir ist aufgefallen, dass das Rauchen einfach nur dazu dient, den Nikotinentzug zu mildern und eine halbe Stunde später ist der Entzug wieder da. Das hat mich erschrocken und wütend gemacht. Ich habe mich dann entschlossen, das zu ändern. Über meine Krankenkasse habe ich die NichtraucherHelden entdeckt und mich angemeldet. Ich rauche seit dem 05.05.2021 nicht mehr, nehme aber noch Nikotinersatz. In 7 Tagen gehe ich auf die schwächste Dosis. Mittlerweile gehört es zu meinen morgendlichen Ritualen zu sehen, was die App Neues bietet. Die App hilft mir sehr gut und ich bin sehr froh, dabei zu sein.

Kim, 26 Jahre

Ich spüre jeden Tag neue Verbesserungen

Mein Name ist Kim. Ich bin 25 Jahre alt und Studentin. Mit 17 fing ich an zu rauchen. Anfangs war es eher ein „Party“- und Gelegenheitsrauchen. Doch mit meinem ersten Semester an der Uni wurden aus 3-4 täglichen Zigaretten plötzlich bis zu 15 pro Tag. Gründe waren natürlich zum einen vermehrter Lernstress, aber genauso auch das Gesellschaftsrauchen während den Pausen, abends bei einem Bierchen mit den Kommilitonen oder beim Warten auf den Bus. Wirklich versucht aufzuhören habe ich bisher nur 1x mit Nikotinersatzprodukten. Das Ganze hat allerdings nur eine Woche lang mäßige Erfolge erzielt. Am meisten störte mich der Gedanke, dass ich zwar nicht rauche und mein Kopf sich langsam daran gewöhnen könnte, aber durch die verwendeten Produkte der körperliche Entzug noch vor mir liegt. Und vor diesem hatte ich Sorgen. Also habe ich es wieder hingeworfen und geraucht. Durch Zufall bin ich dann über meine Krankenkasse auf das Programm NichtraucherHelden aufmerksam geworden. Dass man hier direkte Unterstützung durch Videos, eine Community und einer parallellaufenden App, die meine Erfolge trackt, und viele weitere kleine Annehmlichkeiten, erhält, war einfach super. Ich wusste, dass die Wahrscheinlichkeit es allein zu schaffen viel geringer sein wird als mit Hilfe von außen. Besonders zu Beginn des Programmes war ich höchst motiviert! Auch, dass ich die ersten 7 Tagen noch rauchen durfte hat mir geholfen mich langsam mental mit meinen Zielen und Strategien zur Entwöhnung auseinanderzusetzen. Tatsächlich hat sich meine Motivation bis heute nicht verflüchtigt. Es gibt zwar gerade am Anfang wirklich viele Momente, in denen man zweifelt und vermutlich rückfällig geworden wäre, hätte man nicht die Unterstützung der App zur Hand. Die Notfallvideos, täglichen Motivationen und sichtbaren Erfolgen haben mir sehr geholfen am Ball zu bleiben. Und besonders der Gedanke, dass mein Körper diesmal bereits nach kurzer Zeit den Entzug hinter sich hatte und alles andere nur noch Kopfsache ist motiviert mich jeden Tag aufs Neue dranzubleiben! Inzwischen spüre ich jeden Tag neue Verbesserungen und die Erholung meines Körpers nach 7 Jahren voller Qualm und Chemie und mein Umfeld dankt es mir auch.

Christian , 42 Jahre

Ich freue mich jetzt auf mein selbstbestimmtes Leben in Freiheit!

Ich habe 25 Jahre lang geraucht - war ein passionierter und überzeugter Raucher! Die Zigarette war eigentlich immer an meiner Seite – zu allen Anlässen. Ein Leben ohne Zigarette konnte ich mir nicht vorstellen – völlig gefangen in der Nikotinsucht! Früher habe ich auch wirklich sehr gern geraucht, heute merke ich aber zunehmend die körperlichen Auswirkungen, wie z. B. geringe Kondition, Raucherhusten, Lungenpfeifen. In meinem Umfeld haben die Leute aufgehört zu rauchen, es ist auch nicht mehr „en vogue“ zu rauchen – im Gegenteil: Oft wird ein Raucher eher bemitleidet – zu Recht! Ein Vermögen zu bezahlen, um ein Leben lang den Rauch mit Tausenden von Giftstoffen zu inhalieren?! Ständig an der Nikotinnadel zu hängen, um irgendwann womöglich an den Folgen des Rauchens (grausam) zu sterben?! Über ein Angebot meiner Krankenkasse bin ich auf den Rauchentwöhnungskurs gestoßen. NichtraucherHelden hat mich bei der nüchternen Analyse der Ursachen, Hintergründe, Mechanismen unterstützt und mir den Weg aus der Sucht aufgezeigt. Dabei hat es bei mir schon ordentlich Mut gebraucht! Denn am Anfang hatte ich echte Zweifel, wie ich überhaupt den ersten Morgen ohne Zigarette überstehen soll. All die antrainierten und lieb gewonnenen Momente (Aktivierung, Entspannung, Stress, Genuss) ohne Zigarette „durchzustehen“. Aber es hat erstaunlich gut funktioniert und ich freue mich jetzt auf mein selbstbestimmtes Leben in Freiheit! Die tägliche Begleitung durch Info-Videos & Tipps waren dabei extrem wichtig für mich. Sie haben mir geholfen, den Tag X des Rauchstopps zu setzen und auch danach haben mir vor allem Atemübungen und Sport über die kritischen Momente hinweggeholfen. VIELEN DANK NichtraucherHelden.de für die tolle Unterstützung! :)



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Motiviere Dich durch Rauchstopp Erfahrungen von Ex-Rauchern

Die meisten Raucher haben Angst vor dem Rauchstopp. Angst vor dem, was da kommt, Angst, das Leben ohne Zigaretten nicht mehr genießen zu können oder einen ewigen Kampf führen zu müssen. Besonders Frauen haben Angst vor einer Gewichtszunahme, wenn sie Nichtraucherin sind. Mit den Erfahrungen von Ex-Rauchern möchten wir Dir Mut machen und diese Ängste abbauen. Auch Du kannst den Rauchstopp schaffen und vom Nikotin wegkommen. Die meisten Raucher berichten nach dem Aufhören, dass es lange nicht so schlimm und schwierig war, als vorher gedacht. Auch als Nichtraucher können sie ihr Leben genießen – sogar mit mehr Energie, Gesundheit und Geld. Mit dem Rauchen aufzuhören bedeutet keine zwangsläufige Gewichtszunahme. Hole Dir Motivation durch die Rauchstopp Erfahrungen dieser Ex-Raucher.

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Durch professionelle Unterstützung den Rauchstopp erfolgreich meistern

Viele Raucher haben uns ihre Erfahrungen von Ihrem Rauchstopp mit unserem NichtraucherHelden Programm zur Verfügung gestellt. Sie berichten hier ganz ehrlich, wie es ihnen beim Rauchausstieg erging. Die ersten Tage sind für viele Raucher nicht immer einfach. Die Zigarette hat schließlich, meist von der Jugend an, fest dazugehört. Daher ist es sinnvoll, sich professionelle Unterstützung für den Rauchstopp zu holen. Unsere Ex-Raucher berichten alle, dass sie durch das NichtraucherHelden Programm super auf den Rauchstopp vorbereitet und dabei begleitet wurden. Durch die sehr anschaulichen Coaching-Videos hat es bei vielen Rauchern den berühmten "Klick im Kopf" gemacht.

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Gewinne durch den Rauchstopp, wie bereits viele Ex Raucher vor Dir

Viele unserer Ex-Raucher berichten, dass sie sich gedacht haben "Ich versuche es einfach – ich kann ja nichts verlieren". Die Kosten werden sogar von der Krankenkasse übernommen. Je nach Krankenkasse werden sogar bis zu 100% erstattet und zwar unabhängig davon, ob Du den Rauchstopp auch tatsächlich geschafft hast oder nicht. Du musst lediglich den Kurs (10 Einheiten) durchlaufen haben. Was soll also passieren? Du hast kein Risiko und kannst nur gewinnen! Ein Rauchstopp, wie Du in all den Erfahrungsberichten lesen kannst, gibt dir so viel zurück. Freiheit, Geld, Zeit, Gesundheit, Fitness, kein Gestank mehr. Du kannst Deinen Kindern ein Vorbild sein. Es gibt unzählige Gründe für einen Rauchstopp. Was sind Deine? Wann hörst Du mit dem Rauchen auf?

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Keine Angst mehr vor Lungenkrebs, Schlaganfall und Co.

Viele Raucher, vor allem Frauen, berichten von ihrem schlechten Gewissen. Sie wollen nicht mehr die Angst haben, von den Zigaretten krank zu werden und irgendwann Lungenkrebs oder einen Schlaganfall zu bekommen. Als Raucher kennt man das Risiko für die Gesundheit, und trotzdem greift man immer wieder zum Glimmstängel. Es ist wie eine Befreiung, wenn man dann rauchfrei ist. Die Lunge regeneriert sich, was die meisten Ex-Raucher sehr schnell merken. Als Nichtraucher bzw. Nichtraucherin hast Du wieder mehr Puste. Das Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt und Lungenkrebs geht nach und nach zurück. Aufgrund des Rauchens hat nicht nur Deine Lunge gelitten. Wenn Du rauchfrei bist, wird beispielsweise innerhalb kurzer Zeit auch Dein Geruch und Geschmack viel besser.